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	<title>Uncategorized Archive &#8211; Petra Pfann</title>
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	<description>Ernährungs­beratung, 5-Elemente-Workshops, TCM-Kochkurse, Betriebliche Gesundheitsvorsorge &#38; Reiki in Wien</description>
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	<title>Uncategorized Archive &#8211; Petra Pfann</title>
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		<title>Ernährung nach den Jahreszeiten tut einfach gut!</title>
		<link>https://petrapfann.at/2017/10/20/ernaehrung-nach-den-jahreszeiten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jose]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Oct 2017 12:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://petrapfann.at/2017/10/20/ernaehrung-nach-den-jahreszeiten/">Ernährung nach den Jahreszeiten tut einfach gut!</a> erschien zuerst auf <a href="https://petrapfann.at">Petra Pfann</a>.</p>
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	<div style="color:#524943" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>Warum in die Ferne schweifen? Die Chinesische Ernährungslehre basiert auf dem System der 5 Elemente. Wichtig für die Ernährung nach den fünf Elementen ist es, nach den Jahreszeiten zu leben. Der Wechsel der Jahreszeiten spiegelt die Wandlung und die Qi-Bewegung (Energie-Bewegung) innerhalb des Körpers wider. Eine Ernährung nach den Jahreszeiten wirkt sich daher besonders positiv auf unser Wohlbefinden aus.</p>
<p>Jede Jahreszeit und jede Gegend bieten ihre speziellen Feld- und Baumfrüchte. Die Natur bietet uns also zu jeder Jahreszeit genau das, was für unseren Organismus benötigen.</p>
<p>Auch im Winter hat der saisonale und regionale Gabentisch Einiges an Abwechslung und Reichhaltigkeit zu bieten. Folgende Gemüsesorten gibt’s jetzt zur kalten Jahreszeit als regionale und biologisch-kontrollierte Lagerware auf den Tisch: <strong>Chinakohl, Erdäpfel, Gelbe Rüben, Hokkaido Kürbis, Karotten, Knoblauch, Pastinaken, Rote Rüben, Rotkraut, Schwarzwurzel, Topinambur, Weißkraut, Zuckerhut und Zwiebel</strong>. Und frisch auf den Tisch gibt’s dazu noch <strong>Kohlsprossen, Porree und Vogerlsala</strong>t.</p>
<p>Es ist also schon alles in unmittelbarer Nähe vorhanden, was unser Körper zur jeweiligen Jahreszeit braucht. Am Besten in Form nahrhafter Eintöpfe und deftigre Suppen zubereitet. Das Schwierigste ist dabei oft, in großen Supermärkten die heimischen Schätze von den importierten Exoten zu identifizieren. Wer dafür lieber in kleinen Bio-Läden einkauft oder bei <a href="http://www.adamah.at">Biokistl-Lieferanten</a> bestellt, schützt nicht nur das Klima, sondern unterstützt auch kleinbäuerliche Strukturen.</p>

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		<title>Alles zu ihrer Zeit. Achtsam essen lohnt sich.</title>
		<link>https://petrapfann.at/2017/09/12/achtsam-essen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jose]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 11:49:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://petrapfann.at/2017/09/12/achtsam-essen/">Alles zu ihrer Zeit. Achtsam essen lohnt sich.</a> erschien zuerst auf <a href="https://petrapfann.at">Petra Pfann</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="eosb_row eos-row-not-full"><div class="eosb_column eosb_column_container padding-top eosb_col-sm-12 eos-col-1 eos-col-partial" ><div class="eosb_column-inner">
	<div style="color:#524943" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>Die Art unserer Nahrungsaufnahme hat einen großen Einfluss auf unsere weitere Verdauung. Achtsam essen lohnt sich also in vielerlei Hinsicht.</p>
<p>Es ist daher ausgesprochen wichtig, dass wir jeder Mahlzeit gebührend Zeit und Ruhe einräumen. Wer Mahlzeiten annähernd unzerkaut hinunterschlingt, fühlt sich nicht ganz ohne Grund nach dem Essen müde und erschöpft, da die gesamte Körperenergie auf den Verdauungsvorgang konzentriert ist. Wer langsam und bewusst kaut, trainiert also nicht nur seine Kiefermuskulatur und Geschmacksnerven, sondern spart auch Energie für andere Aktivitäten. Da der Verdauungsprozess aus Sicht der TCM bereits im Mund beginnt, gilt auch in China:<br />
<em><br />
„Gut gekaut ist halb verdaut.“</em></p>
<p>Unser Essplatz sollte wenn möglich einer sein, den wir ausschließlich dafür verwenden, gerne aufsuchen und gemütlich eingerichtet haben. Auf weitere Tätigkeiten „nebenbei“ sollte zu Gunsten unserer weiteren Verdauung besser verzichtet werden. Wer Schreckensbilder aus den Nachrichten konsumiert, Emails liest oder via Mobiltelefon einen Beziehungsstreit austrägt, muss sich darüber im Klaren sein, dass auch die damit verbundenen Emotionen in Richtung Verdauungsorgane geschickt werden. Und dort bleiben dann nicht nur die negativen Emotionen etwas länger liegen.</p>
<p>In der TCM wird Essen im Allgemeinen dem Erde-Element zugeordnet. Gemeinsames Essen im Kreise guter FreundInnen oder der Familie ist besonders nährend und erdend. Diese erdende und stabilisierende Qualität ist nicht nur für Kinder in unserer schnelllebigen und hektischen Welt ein wichtiger Faktor mit steigender Bedeutung geworden.</p>
<p style="text-align: center;"><em>„Wenn ich liege, dann liege ich.<br />
Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf.<br />
Wenn ich gehe, dann gehe ich.<br />
Und wenn ich esse, dann esse ich.“<br />
(Weisheit aus dem Zen-Buddhismus)</em></p>

	</div>
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		<title>Ode an die Rote Rübe</title>
		<link>https://petrapfann.at/2017/09/12/ode-an-die-rote-ruebe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jose]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 07:10:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="eosb_row eos-row-not-full"><div class="eosb_column eosb_column_container padding-top eosb_col-sm-12 eos-col-1 eos-col-partial" ><div class="eosb_column-inner">
	<div style="color:#524943" class="eosb_text_column eosb_content_element " >
			<p>Sie ist rot, sie ist (meist) rund und sie soll wahre Wunder vollbringen. Deshalb gilt die Rote Rübe als <strong>echte Heilerin</strong> unter den Gänsefußgewächsen.</p>
<p>Möchte man der Volksmedizin Glauben schenken, so sollen viele KrebspatientInnen durch das literweise Trinken von Rote-Rüben-Saft wieder gesund geworden sein und auch Leukämie soll dadurch heilbar sein. Auch wenn sich die Schulmedizin etwas verhalten zeigt in Hinblick auf die Heilwirkung in Bezug auf Krebs, so gibt es doch bereits weltweite Studien, die eine starke <strong>antioxidative Wirkung </strong>belegen. Als „<strong>Krebsschutzstoff</strong>“ darf die Rote Rübe also allemal bezeichnet werden. Ein reichlicher und regelmäßiger Genuss wird also empfohlen, um der Bildung von Tumoren vorzubeugen.</p>
<p>Neben ihrem hohen Kohlehydrate-Anteil enthält die Rote Rübe auch jede Menge Pro-Vitamin A und C. Und das wahrlich Beeindruckende daran: Der <strong>Vitamin C</strong>-Gehalt steigt sogar durch die Lagerung – nach 6 Monaten hat er sich sogar verdoppelt! (Normalerweise verliert Gemüse das Vitamin C durch Lagerung oder Zubereitung, da dieses leicht oxidiert.</p>
<p>Aber auch ihr Mineralstoffanteil ist beeindruckend: Der hohe Anteil an Folsäure und Eisen macht die Rote Rübe besonders für Frauen sehr interessant. Sie wirkt sich positiv auf die <strong>Blutbildung </strong>aus, weshalb sie besonders Frauen mit <strong>schwacher Menstruation</strong> sowie <strong>werdenden Müttern</strong> in den ersten Monaten der Schwangerschaft ans Herz gelegt sei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Durch den hohen Mineralstoffgehalt ist die Rote Rübe übrigens basenüberschüssig und hilft somit, das Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten. In der Traditionell Chinesischen Medizin wird sie zur Verbesserung der Blutes als auch bei <strong>Leberträgheit</strong> und zur Dämpfung eines erregten Gemüts eingesetzt. Die rote Wurzel stärkt also unser Herz. In der Traditionell Europäischen Medizin wird sie außerdem bei <strong>Verstopfung</strong>, Darmleiden und <strong>Hautunreinheiten</strong> empfohlen.</p>
<p><em>Also nichts wie ran an die Rüben!</em></p>

	</div>
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